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Ganzheitliche Zahnarztpraxis
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Amalgam 

 Amalgam ist für den Zahnarzt der am praktischsten, schnellsten und kostengünstigsten zu verarbeitende Zahnfüllstoff.
In der Chemie bezeichnet man metallische Mischungen mit Quecksilber als Amalgam.
Für den Patienten kann Amalgam  gravierende Folgen nach sich ziehen.
Ihre Zähne sind nicht einfach nur losgelöste Nahrungszerkleinerungswerkzeuge, sondern sie haben Anschluß an den gesamten Organismus. Zähne sind auch lebendige Organe.
Daher kann sich jede Beeinträchtigung Ihrer Zähne auch auf den Körper insgesamt auswirken.

Vor allem für die Krankenkassen und Versicherungen ist das Amalgam wegen seiner niedrigen Herstellungskosten, dem geringen Zeitaufwand in der Verarbeitung und seiner hohen Festigkeit das "Mittel der Wahl".
Die Kosten für das Entfernen intakter Amalgamfüllungen und die zwischenzeitige Versorgung der Zähne mit einer provisorischen Füllung (z.B. Zement) werden von den Krankenkassen nicht erstattet.

Der Anteil von Quecksilber in der Amalgam-Füllung liegt über 50 %.

Auf den ersten Blick lesen sich die 3% Quecksilber in der in der Amalgam-Basismischung, vergleichsweise harmlos.
Doch selbst viele Zahnärzte versäumen es, den nochmals gleich großen Anteil an Flüssig-Amalgam, den sie vor dem Anmischen dem Grundstoff immer für dessen Festigkeit beifügen müssen, hinzuzurechnen.
Und dann sieht das Verhältnis schon ganz anders aus!

Was die wenigsten wissen:

Amalgam Basis Mischung:
Silber ca. 65 %
Zinn ca. 29%
Kupfer ca. 6 %
Quecksilber 3 %
Zink ca. 2 %

Vom Zahnarzt hinzugefügt:

Reines Quecksilber: 100 %

Nicht jeder Patient mit Amalgamfüllungen muß davon krank werden.
Aber folgende Symptome können durch Amalgam verursacht bzw. verstärkt werden:

• Kopfschmerzen
• Haarausfall
• Chronische Müdigkeit
• Zahnfleischbluten
• Zungenbrennen
• Metallgeschmack
• Schwindel
• Depressionen
• Lähmungen, Krämpfe
• Muskelzittern
• Hauterkrankungen
• Allergien
• Heuschnupfen
• Häufige Erkältungskrankheiten
• Verdauungsstörungen
• Unerfüllter Kinderwunsch

Die WHO (Weit-Gesundheits-Organisation) hat als oberste Grenze für Quecksilber im Trinkwasser = 1 mikro.gr/l (Mikrogramm pro Liter) festgesetzt. Bei einer Studie der Universität Heidelberg wurden während eines Kaugummitests, bis zu 800 mikro.gr/l im Speichel eines Amalgambelasteten nachgewiesen.

 

 

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Zahnärztin und Heilpraktikerin Christine Albinger-Voigt     61350 Bad Homburg, Wiesbadeber Str. 24     Telefon: 06172 - 390311
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